Liebster Award – was du schon immer über uns wissen wolltest!

Nala und ZIWI Peak Air Dried Trocken BARF
BARF Alternativen im Urlaub
12. September 2017

Liebster Award – was du schon immer über uns wissen wolltest!

Liebster Award

15.10.2017

Ihr Lieben,
In den letzten Monaten hat sich ganz schön viel bei mir getan. Neben der Selbstständigkeit mit Pawsitive Life Coaching, der Uni und einem Nebenjob steht nun auch noch ein Umzug an – auf den ich mich sehr, sehr freue! Leider ist der Blog dabei etwas auf der Strecke geblieben. Und daher dachte ich mir, gibt es heute mal ein kleines Life-Update in Form von Fragen, die mir meine liebste Lisa von Pfotenliebling und die liebe Jasmin von SheltieBailey gestellt haben. Und zwar via Nominierung zum Liebster Award! Vielen lieben Dank, ihr beiden, für eure Nominierungen.

Beim Liebster Award geht es darum, einige persönliche Fragen als Blogger zu beantworten. Und da ich der Meinung bin, dass Persönliches ja eigentlich jeden Blog nur interessanter machen kann, sind wir selbstverständlich auch mit von der Partie!
Da sich einige Fragen der beiden wiederholen, habe ich mir die besten aus Lisas und Jasmins Fragen herausgepickt. Ich würde sagen, dann lasst uns mal starten! 🙂

1. Was war bisher die peinlichste Situation mit deinem Hund?

Eine richtig peinliche Situation mit Nala fällt mir spontan eigentlich gar nicht ein. Vielleicht aber etwas, das in die Richtung geht. Wenn ich nicht aufpasse, frisst Nala als Labradorin alles, was an Essbarem auf dem Boden herumliegt. Vorzugsweise Äpfel und Haselnüsse. Vor einiger Zeit hatte sie leider eine Vorliebe für Hundekot. Natürlich hatte der Staubsauger den Hundehaufen schneller vernichtet, als ich überhaupt reagieren konnte. Wieder Zuhause angekommen, erbrach sie mir den Haufen vor den Augen meiner Mutter, die zu Besuch war, auf den neuen Wohnzimmerteppich! Das zu säubern war kein großer Spaß, das könnt ihr euch denken 😉 .

2. Welche Rituale hast du im Zusammenleben mit deinem Hund?

Mein liebstes Ritual mit Nala führen wir erst seit einem knappen Jahr durch, da ich morgens nun etwas flexibler mit meinem Timing bin. Meistens darf Nala morgens noch für ein paar Minuten zu mir ins Bett, nachdem mein Mann zur Arbeit gefahren ist. Dann kuscheln wir noch für ein paar Minuten und ich „darf“ ihr den Bauch kraulen. Das machen wir zwischen fünf und zehn Minuten lang. Dann stehen wir zusammen auf und starten gemeinsam in den Tag. Für mich der beste und positivste Start in den Tag! 🙂

3. Wieso hast du dich genau für diesen Hund entschieden?

Ich fand Labradore schon immer toll! Ich finde sie wunderschön, sowohl vom Wesen, als auch äußerlich. Damals hatten wir einen Züchter in der Nähe ausfindig gemacht, der seine Zuchthündin abgeben wollte. Ich habe damals nach einem Hund gesucht, an dem ich wachsen konnte. Und den Wunsch hat mir das Universum mit Nala direkt erfüllt! 😉 Obwohl Nala – beim Züchter hieß sie übrigens noch Nelly – beim ersten Treffen direkt einen riesigen Haufen auf den Boden gelegt, gebellt und wie verrückt an der Leine gezogen hat, wusste ich einfach, dass sie es für mich war. Ich wollte eine Herausforderung – und die habe ich bekommen. Und es war die aller beste Entscheidung meines Lebens, wirklich. Ohne Nala wäre ich mit meinem Fachwissen sowie in meiner persönlichen Entwicklung nicht da, wo ich heute bin!

4. Wie lautet die Message deines Blogs, was ist dein Warum?

Als ich den Blog vor knapp zwei Jahren gestartet hatte, wollte ich eigentlich einen Online-Kurs für Hundetraining herausbringen, um Menschen überall zu helfen und ein besseres Verständnis für Hunde zu schaffen, das heutzutage zwar immer besser wird, aber aus meiner Sicht teilweise immer noch starke Defizite aufweist. Da mir damals die Kapazitäten für so ein riesiges Projekt fehlten, startete ich erst mal den Blog „coach dich wuff“, in dem ich Leuten die Möglichkeit bieten wollte, sich selbst die Sprache der Hunde verständlich zu machen, also sich selbst zu coachen.
Heute – mit Pawsitive Life Coaching – werde ich mir meinen Traum endlich erfüllen und an der Stelle anknüpfen können, an der ich mir damals eingestehen musste, dass es einfach noch nicht der richtige Zeitpunkt war. Und ich bin einfach überglücklich und dankbar dafür, drangeblieben zu sein, um mir diesen Wunsch doch noch zu erfüllen 🙂 .

5. Was ist deine größte Leidenschaft und worin liegt dein größtes Potenzial?

Ganz klar, meine größte Leidenschaft sind die Hunde! Ich glaube, das wundert hier keinen 😉 . Das größte Potenzial, das ich für mich selbst sehe, ist die Fähigkeit, andere Menschen darin zu unterrichten, wie sie sich ein harmonisches Leben mit Hund aufbauen können. Vor kurzem habe ich dazu einen Intensiv-Workshop zum Sicheren Rückruf hier in Münster gegeben, der ein super Erfolg war und mich einfach darin bestätigt hat, dass ich dieses Potenzial nutzen möchte, um ganz, ganz vielen Menschen damit zu helfen. Auch das Webinar zum Sicheren Rückruf auf Instagram hat zum großen Teil dazu beigetragen.

6. Was macht dich glücklich?

Arbeiten. Am Ende des Tages zu wissen, was man heute Gutes getan hat.
Familie. Meinen Mann und meine Pupi so viel um mich haben zu können.
Die Freiheit, die ich durch meine Selbstständigkeit habe.

7. Nenne drei Dinge, die von dir vermutlich noch keiner weiß.

1. Ich bin (unter anderem) ausgebildete Nageldesignerin.
Ich bin ein so genannter „Scanner-Typ“, der viele Interessen hat und immer sehr schnell für etwas zu begeistern ist, dafür aber auch schnell wieder die Lust daran verliert. So auch mit der Arbeit als Nageldesignerin. Das war mir auf Dauer zu eintönig.

2. Auf Instagram bin ich nicht mit meinem aktuellen Account @kiki_und_nala gestartet, sondern mit einem Fitnessaccount, da ich eine Zeit lang Bodybuilding gemacht habe. Allerdings nicht so erfolgreich, wie ihr jetzt vielleicht denkt :p .

3. Mein richtiger Name ist Kirsten. Den mochte ich aber nie so wirklich leiden. Daher nennt mich meine Familie schon seit meiner Kindheit Kiki. In der Grundschule hieß ich auch mal Kiri. Auf der Arbeit nennen mich auch einige Kollegen Hacki (als Abkürzung für meinen Geburtsnamen). Da ich den Namen Kirsten irgendwie altbacken finde und auch nicht unbedingt die „Christliche“ bin, konnte ich also nie viel damit anfangen. Erst gestern (wir haben uns den Film „Schändung“ von Adler-Olsen angesehen, in der ganz unüblich eine Kirsten eine Protagonistin spielte) habe ich zufällig herausgefunden, dass der Name einen skandivanischen Ursprung hat und eine Abwandlung von Christine ist. Deshalb kann ich damit jetzt etwas besser leben 😉

8. Was ist deine größte Macke?

Ich will immer Recht haben. Aber eigentlich habe ich das auch immer 😉 .

9. Welcher deiner Blogbeiträge liegt dir besonders am Herzen und warum ist das so?

Es sind zwei Blogbeiträge, die mir besonders am Herzen liegen. Zum einen ist es der Beitrag zum Sicheren Rückruf. Dort habe ich ganz genau erläutert, wie ich den Rückruf damals mit Nala aufgebaut habe. Ich finde, den Rückruf sollte jedes Mensch-Hund-Team beherrschen. Daher habe ich mich auf dieses Thema spezialisiert und schreibe gerade gemeinsam mit meiner Geschäftspartnerin Lisa an einem eBook mit genauer Trainingsanleitung. Mir ist es ein Anliegen, so vielen Menschen wie möglich mit ihren Hunden in diesem Thema eine Stütze zu sein.

Der zweite Blogpost, der auch sehr viele Leser auf diesem Blog interessiert, ist der zu meinem Hundepsychologie Studium. Ich finde es unheimlich toll, wie viele Menschen es in Erwägung ziehen, sich professionell in der Hundebranche ausbilden zu lassen, um damit sich selbst oder anderen Menschen helfen zu können. Mich persönlich erfüllt dieser Job sehr. Daher kann ich es nur jedem wünschen, dass er sein Glück ebenfalls dort findet, wenn er danach sucht.

10. Welche Eigenschaft liebst du an deinem Hund am meisten?

Am meisten schätze ich an Nala ihre taffe Art. Sie ist auch in stressigen Situationen meist sehr relaxed und lässt sich nicht schnell von anderen Hunden oder Außenreizen einschüchtern. Sie sucht sehr gerne die Nähe zu uns, ist auf der anderen Seite aber auch sehr selbstständig. Ich liebe ihre einfache und unkomplizierte Art! Nala ist eben genau der Hund, den ich brauche.

So, das waren meine zehn Fragen zum Liebster-Award. Ich vermute, einiges wusstest du noch nicht über Nala und mich 😉 . Da ich mir (zu) viel Zeit gelassen habe, auf meine Nominierung zu antworten, nominiere ich nun keine weiteren Blogger. Denn diese wurden wahrscheinlich bereits alle nominiert 😉 . Wer aber Lust hat und noch nicht dran war, der darf sich gerne von mir nominiert fühlen und auf die gleichen zehn Fragen antworten, zu denen ich gerade meine Gedanken notiert habe.

Ganz viel Spaß dabei!
Eure Kiki

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

*