Kastration – ja oder nein?

28.01.2016

Beim Thema Kastration scheiden sich ja bekanntlich die Geister. Die einen sind partout dagegen, die anderen zwingend dafür. Doch diese Frage pauschal mit „ja“ oder „nein“ zu beantworten, so einfach ist die Entscheidung meiner Meinung nach nicht.
Als wir vor nicht all zu langer Zeit selbst vor dieser Frage standen, waren wir uns anfangs auch sehr unsicher. Am Ende haben wir aber doch die richtige Entscheidung getroffen. Da wir diese Erfahrungen bereits gemacht haben, und ich weiß, mit wie vielen Fragen, Unsicherheiten und Ängsten man bezüglich dieses Themas konfrontiert wird, möchte ich in diesem Beitrag ein paar Dinge aufklären, Klischees aus dem Weg räumen und versuchen bei einer der wichtigsten Themen bezüglich der Gesundheit unseres Hundes Hilfestellung zu geben.

Was passiert bei einer Kastration?

Eigentlich möchte ich hier nicht weiter auf die Anatomie des Hundes eingehen. Für das Grundverständnis finde ich es aber wichtig zu wissen, was genau bei einer Kastration überhaupt passiert.
Die Kastration bei einem Rüden ist wesentlich minimalinvasiver als bei einer Hündin. Der Rüde wird unter Vollnarkose gesetzt. Anschließend werden nach Abbinden des Samenstranges beide Hoden entfernt.
Die Kastration bei einer Hündin ist etwas komplizierter. Auch diese Operation erfolgt unter Vollnarkose. Der Bauch wird durch einen kleinen Schnitt geöffnet, anschließend werden beide Eierstöcke entfernt. Es ist nicht unüblich auch die Gebärmutter mit zu entfernen (dann spricht man von einer Ovariohysterektomie), da dies kaum Mehraufwand bedeutet und Entzündungen oder weitere Erkrankungen der Gebärmutter verhindert werden.

Unterschied Kastration und Sterilisation

Hündinnen können auch sterilisiert werden. Dann werden die Eileiter nicht entfernt, sondern lediglich unterbunden. Die Hündin ist dann nicht fruchtbar, kann also keine Welpen bekommen, bleibt aber weiterhin läufig und bekommt auch Blutungen. Meiner Meinung nach bietet dieser Eingriff überhaupt keinen Vorteil. Weder der Hündin, noch dem Menschen. Eine Operation bedeutet immer ein Risiko und dieses Risiko lohnt sich in diesem Fall einfach nicht einzugehen.

PRO

Kastration bei Hunden von Royal Canin

Kastration bei Hunden von Royal Canin

Die häufigsten Gründe für eine Kastration sind medizinische. Sowohl beim Rüden, als auch bei der Hündin. Im Folgenden möchte ich jedoch mehr auf die der Hündin eingehen, da ich einfach mehr dazu sagen kann als zum Rüden.
Wir haben uns bei Nala in Folge zweier Scheinschwangerschaften für eine Kastration entschieden. Ich war und bin immer noch der Meinung, dass man seinen Hund nicht grundlos solch einer großen Operation unterziehen sollte. Man konnte jedoch deutlich erkennen, dass Nala die Scheinträchtigkeit auch psychisch sehr zu schaffen machte.
An sich bedeuten Scheinträchtigkeiten nicht unbedingt etwas schlimmes. Das ist eine normale tierische Vorgehensweise, die unter Wölfen die Aufzucht bzw. Fütterung der Welpen der Alpha-Hündin sichert (daher die Ausbildung des Gesäuges und Milchbildung), da nur diese in einem Rudel Welpen bekommen kann.
Abgesehen von der psychischen Belastung kann eine Scheinschwangerschaft aber auch physische Beschwerden mit sich bringen: es besteht ein hohes Risiko für eine Gebärmuttervereiterung oder für die Ausbildung von Eierstockszysten, was beides nicht ganz ungefährlich ist. Weiterhin können Gesäugetumore, sogenannte „Mammatumore“ entstehen. Letztere auch unabhängig von Scheinträchtigkeiten.
Soweit ich weiß, besteht auch bei Rüden die Gefahr von Tumoren, Hodenabstieg und Prostataerkrankungen.

CONTRA

Ist man sich sicher, dass sein Hund vollkommen gesund ist, er keine psychischen, physischen oder hormonellen Störungen hat, es keine Probleme im Umgang mit Artgenossen (sowohl gleichgeschlechtlich als auch gegenüber des anderen Geschlechtes) gibt, sehe ich keinen Grund, warum man seinen Hund kastrieren sollte. Diese Operation ist ein größerer Eingriff, der unter Vollnarkose stattfindet und immer ein Risiko für den Hund darstellt. Daher sollte man sich wirklich ausreichend informieren und überlegen, was für seinen Vierbeiner die beste Option darstellt.
Rein aus Bequemlichkeit, weil die Hündin den Teppich beschmutzen könnte oder der Rüde der läufigen Hündin in der Nachbarschaft hinterherläuft, sollte eine Kastration aus meiner Sicht nicht vorgenommen werden.

Vorurteile und Klischees

Der Charakter ändert sich: Das ist das weit verbreiteste und für mich doch dämlichste Klischee, das ich in Bezug auf eine Kastration bisher gehört habe. Ich weiß zwar, was damit gemeint ist: das Verhalten des Hundes ändert sich. Ja, das kann passieren. Mit dem Charakter des Hundes hat das allerdings nicht viel zu tun. Tierärzte benutzen diesen Ausdruck gerne, um Hundehalter darauf vorzubereiten, dass sich der Hund nach der Kastration anders verhalten könnte und benutzen unglücklicherweise den Ausdruck „Charakter“ dafür. Hier möchte ich die Tierärzte aber auch in Schutz nehmen: Tierärzte sind lediglich Ärzte und in den meisten Fällen keine Hundepsychologen, Verhaltensberater oder -therapeuten. Ich bin zwar keine Ärztin, dafür aber Hundepsychologin und bewerte dieses Vorurteil so: Ja, es kann sein, dass der Hund ruhiger wird. Ja, es kann passieren, dass der Hund anderen Hunden gegenüber etwas weniger Interesse zeigt. Es kann auch sein, dass der Hund kuschelbedürftiger wird. Das alles trifft auf Nala zu. Ja, es kann sein, dass sich das Verhalten des Hundes in mancher Hinsicht ändert. Mit Sicherheit wird man aber nicht nach der Operation vor einem fremden Hund stehen, den man nicht wiedererkennt. Der plötzlich pausenlos bellt, der jetzt jeden Tag 10 Kilometer Auslauf braucht, statt der üblichen 5. Es passiert auch ganz sicher nicht, dass der Hund dich nicht wieder erkennt oder sein Lieblingsspielzeug verschmäht. Nein. Die Verhaltensveränderungen sind in den allermeisten Fällen minimal und bringen aus meiner Sicht eher positive Änderungen mit sich. Ein Hund, der nicht mehr allzu aufgeregt ist, wenn sich ein anderer Hund nähert und sich dann zuhause an dich kuschelt? Gerne! Damit kann man doch wohl leben, oder? 😉

Mein Hund ist nach der Kastration nicht mehr aggressiv: Dass durch eine Kastration das Level der Aggression und auch Ängstlichkeit und Hyperaktivität gesenkt wird, ja, das kann durchaus sein. Ist dieses Verhalten hormonell bedingt, dann kann eine Kastration eine Minderung bewirken. Aber Achtung: eine Kastration ist kein „Allheilmittel“ zur Bekämpfung von unerwünschten Verhaltensweisen. Da der Tierarzt das Verhalten des Hundes nur schwer innerhalb der Praxis einschätzen und beurteilen kann, würde ich mir auf jeden Fall seine Meinung einholen, mich aber von einem Verhaltensberater oder -therapeuten beraten lassen, wenn aus einem dieser Gründe eine Kastration vorgenommen werden soll.

Der Hund wird faul und fett: An dieser Stelle muss ich manchmal schmunzeln, denn ein Hund, der vorher täglich zig Kilometer zurückgelegt hat, wird sicherlich nicht von heute auf morgen nur noch faul in der Ecke herumliegen. Aber was das Fettwerden angeht: ja, nach der Kastration sollte aufmerksam beobachtet werden, ob ein paar Gramm an Gewicht zugelegt werden. Statistisch gesehen reduziert sich nämlich der Energiebedarf um bis zu 30%, da die Geschlechtshormone den Appetit und Stoffwechsel regulieren. Ein Hund der kastriert ist hat daher einen übermäßigen Appetit, aber gleichzeitig einen vermindeten Energiebedarf.

Die Kastration raubt dem Rüden seine Männlichkeit: Das scheint eine verbreitete Meinung unter einigen Männern zu sein. Dass ein Mann, ein Mensch, so denkt, das kann ich natürlich verstehen. Jedoch wird sich ein Rüde nicht „unmännlich“ fühlen, wenn seine Hoden entfernt werden. Er besitzt ja schließlich noch ein weiteres Geschlechtsmerkmal, das ihn zumindest äußerlich von seinen weiblichen Artgenossen unterscheidet. Hunde „denken“ auch nicht bewusst in Geschlechterrollen. Durch die Kastration wird dem Rüden zum Beispiel die Last genommen, die er zu ertragen hat, wenn eine läufige Hündin in der Nachbarschaft herumläuft. Einige Rüden leiden wirklich sehr darunter und jammern in dieser Zeit auch viel, da der Fortpflanzungstrieb mitunter so stark ist, dass die Situtation, nicht zur Hündin zu dürfen, unerträglich werden kann.

Tierschutzrelevantes

ACHTUNG: Nach dem deutschen Tierschutzgesetz dürfen einem Tier ohne vernünftigen Grund keine Schmerzen und Leiden hinzugefügt werden. Auch Körperteile dürfen nicht ohne medizinischen Grund entfernt werden.
Eine Operation wie eine Kastration verursacht bei einem Hund natürlich zunächst Schmerzen. Das ist normal und wird vom Tierarzt auch immer medikamentös behandelt. Aufgrund des Tierschutzgesetztes sollte sich aber gründlich überlegt werden, ob eine Kastration wirklich in Frage kommt. Ich glaube zwar nicht, dass jemand, der seinen Hund aus Bequemlichkeit kastrieren lässt, als tierschutzrelevant deklariert wird. Strenggenommen ist es aber so. Deshalb möchte ich auch ganz dringend noch mal von Tierärzten abraten, die sich nicht mit dem Hund als Individuum beschäftigen und nicht individuell entscheiden, ob eine Kastration sinnvoll ist, sondern die pauschal dazu oder abraten. In diesem Fall würde ich wirklich empfehlen, sich die Meinung eines anderen Arztes einzuholen.

Nalas Kastration

Kastration bei Hunden von Royal Canin

Kastration bei Hunden von Royal Canin

Wie ich weiter oben bereits erwähnt habe, haben wir uns bei Nala aufgrund der Anfälligkeit für Scheinträchtigkeiten für eine Kastration entschieden. Bei der zweiten Scheinträchtigkeit hat bereits ein Quietschespielzeug bei Fressnapf als Auslöser gereicht, um das Gesäuge und die Milchdrüsen wachsen zu lassen. Ich wusste damals schon am nächsten Tag, was los war, allein deshalb, weil ihr Verhalten schon anders war. Ich wusste ja bereits aus der ersten Scheinträchtigkeit, worauf ich achten musste. Für mich stand in diesem Moment fest: Okay, das möchtest du deinem Hund auf keinen Fall ein weiteres Mal antun, geschweigedenn von den Risiken, die eine Schweinschwangerschaft mit sich bringt. Ich habe mich damals ausführlich informiert und von meinem Tierarzt eine super tolle Broschüre von Royal Canin für genauere Informationen bekommen (alles, was in dieser Broschüre steht, findet ihr übrigens auch online auf der Homepage von Royal Canin, die Seite kann ich wirklich nur empfehlen!). Das Beratungsgespräch mit der Ärztin hat auch ergeben, dass eine Kastration sinnvoll war. Auch, wenn ich furchtbar Angst vor der Operation hatte: ich wusste, dass dies die beste Möglichkeit für uns war. Wir haben also einen Termin zur Kastration vereinbart, der so und so viel Wochen nach der Läufigkeit stattfinden muss – an die genaue Zeitspanne kann ich mich leider nicht mehr erinnern. Direkt nach der Scheinschwangerschaft geht es wohl auch nicht, weil sich die Organe und Milchdrüsen vor der Operation erst zurückbilden müssen, damit keine Komplikation entstehen.
Als der Tag dann endlich kam, war ich ganz schön nervös und angespannt. Nala durfte vor der Operation nichts essen, was nicht ganz einfach für einen Labrador ist 😉 . Im Prinzip war es für mich aber wohl schlimmer, als für Nala. Wir sind also morgens zum Tierarzt, wo die lieben Tierpflegerinnen schon auf uns gewartet haben. Die kennen uns nämlich mittlerweilse ganz gut und wissen immer schon, wer wir sind. Das hat mir ein Gefühl von Sicherheit gegeben und Nala liebt es sowieso von den Mädels dort gestreichelt und bespaßt zu werden. Ohne mich großartig zu verabschieden, hat eine Pflegerin Nala einfach mit nach hinten genommen und sich dort mit ihr beschäftigt, was im Nachinein das Beste war, das sie hätte machen können! Hätte ich mich erst noch verabschiedet, wären wahrscheinlich Tränen geflossen und Nala hätte bemerkt, dass irgendetwas nicht stimmt. Dann bin ich zur Arbeit gefahren, habe auf den Anruf der Praxis gewartet, dass ich Nala abholen kommen kann und konnte mich an diesem Tag auch nicht wirklich konzentrieren. Nachmittags durfte ich meine Pupi dann endlich abholen kommen. Und ich muss sagen: es war schon ein etwas trauriger Anblick, wie Nala ganz langsam mit ihrer Halskrause auf uns zugetorkelt kam! Außerdem hat sie ganz doll gejammert. An dieser Stelle kann ich euch aber schon beruhigen: dieses Jammern ist eine typische Nachwirkung der Narkose. Der Hund jammert nicht, weil er schmerzen hat, denn er bekommt ausreichend Schmerzmittel, die man ihm in den nächsten Tagen auch noch weiterhin verabreicht. In den nächsten Tagen durften wir nur sehr kurze Strecken mit Nala gehen. Man hat ihr die Erschöpfung der Operation auch wirklich angemerkt. Von Tag zu Tag wurde es auch besser und irgendwann konnten wir dann zum Fädenziehen vorbeikommen, womit die Sache für mich erledigt war.
Die Kastration ist jetzt gut ein halbes Jahr her und ich bereue es definitiv nicht! Es tut gut zu wissen, einen gesunden Hund zu haben und sich nicht ständig darüber Gedanken zu machen, ob der Hund in der nächsten Zeit wieder krank werden könnte. Zugenommen hat Nala übrigens nicht. Wir haben das Futter auch nicht reduziert, achten aber weiterhin drauf und ziehen die Leckerlies immer vom Abendessen ab.

Mein Fazit

Wie schon mehrfach erwähnt, bin ich der Meinung, dass man sich ausführlich über eine Kastration informieren und sich überlegen sollte, ob diese Operation für seinen Hund in Frage kommt oder nicht. Generell bin ich aber eher dafür als dagegen, da Probleme wie Scheinträchtigkeiten und deren Folgen nicht selten sind. Wie gesagt, es kommt in jedem Fall auf den Hund als Individuum an! 🙂

Für Milan, Milans Mama und Amy und alle, die ihren Hund so sehr lieben, dass sie den Zwiespalt zwischen Angst und Fürsorge nicht ertragen können.

9 Comments

  1. […] liebe Kiki vom Blog coachdichwuff hat auch einen sehr informativen Beitrag über dieses Thema verfasst, also falls es euch […]

  2. Angela sagt:

    Hallo Kirsten,
    puh…….die OP ist gut verlaufen. Nach einem Monat können wir schon ganz sicher sagen, dass wir alles
    richtig gemacht haben. Ja ganz bestimmt!!……. Danke Dir nochmals an dieser Stelle für Deinen Zuspruch.
    Sie ist wieder die Alte- unsere AMY. Agil und voller positiver Energie.
    Jetzt kann AMY ihr Hundeleben in vollen Zügen genießen ……lach!

    Liebe Kirsten…… DANKE für alles…..
    Lieben Gruß
    Angela

    • Kiki sagt:

      Hallo liebe Angela 🙂
      Wie schön, dass alles so gut verlaufen ist und es Amy endlich wieder besser geht! Jetzt müsst ihr euch keine Gedanken mehr machen und könnt die Zeit mit ihr einfach genießen 🙂
      Sehr gern geschehen! Ich freue mich, wenn ich helfen kann ❤️
      Liebe Grüße!

  3. Angela sagt:

    Hallo Kirsten,
    morgen ist es soweit…..bin ganz schön angespannt und nervös.
    Morgen um 10.00 h wird Amy operiert.
    Wir werden Dir auf jeden Fall Bericht erstatten……

    lieben Gruß von Angela

    • Kiki sagt:

      Ohje, du Arme! Ja, das glaube ich dir sofort, dass du nervös bist! Aber versuche dir nicht zu viele Gedanken zu machen. Der Eingriff ist schneller vorbei, als du denkst und dann habt ihr es auch schon hinter euch 🙂
      Je „normaler“ du dich verhältst, desto einfacher wird es auch für Amy 🙂
      Übrigens: wenn ihr Amy wieder abholen kommt, ist sie wahrscheinlich noch nicht lange wach und hat noch die Nachwirkungen der Narkose, die sich in Jammern und Wimmern äußern können. Macht euch dann keine Sorgen! Amy hat dann keine Schmerzen (sie bekommt ja Schmerzmittel). Und das ist auch vollkommen normal 🙂
      Das wird schon, da bin ich mir sicher! 🙂
      Ich freue mich schon auf eure Berichterstattung und drücke euch ganz doll die Daumen!
      Liebe Grüße und einen Kuss an Amy ❤️

  4. Angela sagt:

    Hallo Kirsten,
    Dein Beitrag ist super geschrieben und hat uns geholfen – nun doch den Knoten durchzuschlagen.
    Der abschließend geschriebene Satz von Dir trifft absolut zu……süss – total lieb von Dir….-:)
    Wir haben uns erneut mit dem Thema auseinandergesetzt und uns für die Kastration bei Amy
    (Französische Bulldogge, Alter: 16 Monate) schweren Herzens entschieden.
    Sie hatte nach der ersten Läufigkeit mehrmals Probleme mit Scheinschwangerschaften und war
    damit völlig überfordert.
    Auch unsere Tierärztin rät uns zu diesem Entschluss.
    Lieben Dank an dieser Stelle für Deine super guten Tipps…..

    Gruss von Milans Ma……..-:)

    • Kiki sagt:

      Hallo liebe Angela 🙂
      Vielen Dank für die lieben Worte! Ich kann deine Zweifel bzgl. der Kastration total nachvollziehen. Amy scheint aber wirklich sehr sensibel zu reagieren und wird vermutlich auch weiterhin mit Scheinschwangerschaften zu kämpfen haben. Daher würde ich euch auch zu einer Kastration raten. Ich finde, das ist die richtige Entscheidung, denn es wird ihr danach auf jeden Fall besser gehen 🙂 Klar, diese Operation ist keine kleine OP, aber man muss sich immer vor Augen halten, dass dies dennoch ein Routineeingriff ist. Mir das vor Augen zu halten hat mir zumindest damals etwas die Angst und die Zweifel genommen.
      Ich wünsche euch ganz viel Glück und Erfolg für die Operation und drücke ganz fest beide Daumen. Ich werde Milan berichten lassen 😉
      Liebe Grüße und ein schönes Wochendende.

  5. Jasmin sagt:

    Toller Beitrag und so ein wichtiges Thema! Ich finde du hast das super zusammengefasst und bis objektiv an die Sache herangegangen. Es gibt wirklich viel Pro und Contra…
    Wir warten noch auf Baileys erste Läufigkeit. Ich werde das nämlich so wie du handhaben und gucken wie es ihr damit geht.

    Ganz lieben Gruß

    Jasmin

    • Kiki sagt:

      Danke, Jasmin, für deinen lieben Kommentar 🙂
      Ich bin ja mal gespannt, wann Bailey endlich läufig wird. Eigentlich müsste es ja bald so weit sein! Ich drücke euch auf jeden Fall die Dauemn, dass Bailey alles gut verkraftet und die Kastration nicht unbedingt notwendig ist. Ich werde eure Geschichte auf jeden Fall mit Spannung weiter verfolgen! 🙂

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