FMH – Fit und gesund in das neue Jahr

08.01.2017

Herzlich willkommen in 2017 – ich hoffe, ihr seid alle gut in das neue Jahr gerutscht und habt ein paar schöne Feiertage im Kreise eurer Liebsten verbracht. Vermutlich mit langen Abenden, dem einen oder anderen Gläschen Wein oder Bier und der üblichen Völlerei, wie sie rund um Weihnachten stattfindet. Dann geht es euch nämlich so wie mir 😉 . Viele verspüren gerade nach den Festtagen den Wunsch, sich wieder mehr zu bewegen, sich gesund zu ernähren und sind hoch motiviert, in einen gesünderen Alltag zu starten. Klar, meistens hält das nicht das ganze Jahr über an, aber das macht auch nichts! Wir sind ja keine Leistungssportler und wollen uns einfach etwas fitter fühlen. Hier heißt es einfach, jeder sportliche Tag zählt, egal wie viele es sind! 🙂 . Diese Motivation möchte ich heute nutzen und euch ein paar nützliche Tipps und Infos mit auf den Weg geben und gemeinsam mit euch und euren Fellnasen in ein fittes und gesundes neues Jahr starten!

Bewegung und Ernährung

Für mich persönlich bedeutet fit sein nicht lediglich Sport zu treiben, sondern auch, sich gesund zu ernähren. Für den Körper ist es zwar gut, wenn das Herz-Kreislauf-System ein paar Mal die Woche richtig zum Laufen gebracht wird. Wenn allerdings die Ernährung nicht stimmt, bleiben die erwünschten Effekte aus. Das Abnehmen läuft nicht so richtig, Cholesterin lagert sich in den Gefäßen an. Das ist ungesund und kann gefährlich werden. Viele Fitnessblogger empfehlen daher ein Verhältnis von 80 zu 20, sprich 80% der Nahrung sollte aus gesunden Lebensmitteln, wie Obst, Gemüse und unverarbeiteten Lebensmitteln bestehen und 20% dürfen auch mal Schoki oder eine Pizza ausmachen. Hauptsache, man verbietet sich nichts, damit man auch lange durchhält 🙂 .
Wie viel Sport man treiben möchte, das bleibt natürlich jedem selbst überlassen. Je nach Ziel würde ich zwei bis drei Sporteinheiten in der Woche empfehlen (normale Gassirunden mit dem Hund ausgeschlossen, versteht sich 😉 ).

Möglichkeiten Sport zu treiben

Die einfachsten und am weitesten verbreiteten Möglichkeiten gemeinsam mit seinem Hund Sport zu treiben sind Joggen, Radfahren, Schwimmen oder Inliner fahren. Aber auch Hundesportarten wie Agility sind körperlich anstrengend und können den Puls in die Höhe treiben. Versuche eine Sportart zu finden, die dir und deinem Hund Spaß macht und bringe gegebenenfalls Abwechslung in den sportlichen Alltag hinein, damit es nicht langweilig wird. Wir machen es zum Beispiel so, dass wir regelmäßig mit Nala joggen gehen, während der Joggingrunde aber Pausen zum Spielen und/oder Schwimmen einlegen, damit sie sich auspowern kann und nicht dauerhaft konzentriert an der Leine neben uns herlaufen muss. Das fordert nämlich nicht nur die körperliche Kraft, sondern auch die Konzentrationsfähigkeit des Hundes, nicht zu schnuppern und sich immer wieder an die Geschwindigkeit seines Menschen anpassen zu müssen. Radfahren ist für den Menschen sicherlich weniger anstrengend als für den Hund, der nebenher laufen muss. Ebenso wie schwimmen, es sei denn, man hat die Möglichkeit, gemeinsam mit seinem Hund zu schwimmen, was ich übrigens für Wasserratten nur empfehlen kann! Nala macht das zumindest sehr viel Spaß 🙂 .

Tipps zum Joggen

Da wir hauptsächlich gemeinsam Joggen gehen und weniger Radfahren oder schwimmen (außer im Sommer), möchte ich euch dazu ein paar Tipps mit an die Hand geben, die den Start in diese Sportart vielleicht etwas erleichtern. In dem Beitrag Vorbereitungen zum Joggen habe ich schon einige Tipps zusammengefasst, die vor dem eigentlichen Start zu bedenken sind. Weiterhin findest du hier eine Trainingsanleitung wie du mittels Intervalltraining deine Kondition und die deines Hundes steigern kannst. Worauf ich hier noch hinaus möchte ist die Ausrüstung. Ich denke, das passende Schuhwerk und bequeme Kleidung ist für jeden selbstverständlich, darauf muss ich nicht genauer eingehen. Wer für neue Sportkleidung nicht so viel ausgeben mag, der findet auch sehr günstig sehr gute Bekleidung bei H&M (und nein, das ist keine Produktplatzierung, sondern nur ein gut gemeinter Tipp 😉 ).

Sportleine, Hundeleine oder gar keine Leine?

Seitdem wir gemeinsam mit Nala laufen gehen, haben wir die unterschiedlichsten Leinen getestet. Wir wohnen in der Stadt und können Nala hier nicht ohne weiteres ohne Leine laufen lassen. Daher brauchen wir eine Leine, die sich schnell vom Halsband trennen lässt und leicht in der Hand ist, falls wir doch mal am See oder im Park vorbeikommen, wo sie unangeleint laufen darf. In der Stadt muss man eben flexibel sein 😉 .

Bislang haben wir meistens die normale Führleine benutzt, weil man das Gewicht der Leine in der Hand gewohnt war und die einzige Alternative eine Labbi-Leine war, die man aber nur komplett mit Halsband entfernen kann. Die war also schön leicht, aber unpraktisch. Die Führleine ist für uns an sich ganz gut geeignet, nervt beim Laufen allerdings tierisch in der Hand, da man den Arm bei Laufen nicht richig mitbewegen kann. Der Arm hängt dann irgendwie „tot“ an der Seite heruner, weil man den Hund sonst bei jedem Schritt mitreißen würde 😉 . Daran hatte ich mich zwar gewöhnt, lästig ist das aber trotzdem. Dann durften wir kürzlich die Jogging-Leine von BELISY testen und das Problem mit dem „toten Arm“ war gelöst 😉 . Ich weiß gar nicht, warum wir nicht vorher auf die Idee gekommen sind, uns eine Sportleine bzw. einen Gürtel zum Joggen zu holen! Die Joggingleine besteht aus einer elastischen Bungeeleine und gibt dementsprechend nach, wenn man mal schneller sein sollte als sein vierbeiniger Begleiter. Man reißt ihn also nicht direkt mit. Da der mitgelieferte Gurt, den man auf Bauch- oder Hüfthöhe trägt, aber an unserem Körpermittelpunkt befestigt ist, musste ich schon ab und an etwas aufpassen, dass ich Nala nicht plötzlich mitziehe, wenn sie sich mal zu einer spontanen Schnuppereinlage am Boden entschieden hat 😉 . Am Gurt ist auch eine kleine Tasche befestigt, in der man Handy und Schlüssel verstauen kann, was ich gerade im Sommer praktisch finde, wenn man keine dicken Pullover oder Jacken mit Taschen bei sich trägt, in denen man diese Utensilien verstauen kann.

Wir haben die Jogging-Leine jetzt mehrmals benutzt und sind von der Qualität sehr überzeugt. Die Materialien sind stabil und hochwertig. Die Idee, besonders mit der Tasche, ist prakitsch, der Gurt sitzt und rutsch kaum. Das einzige, was mich etwas stört, ist die Länge der Leine. Da es Nala gewohnt ist eng an meiner Seite zu laufen, ist die Leine etwas zu lang und schleift etwas über dem Boden, sodass sich die Leine hin und wieder zwischen ihren Leinen verfängt. Das kommt gelegentlich aber auch bei unserer Führleine vor. Die Leine ist nicht sehr leicht und aus meiner Sicht eher für Hunde ab 20kg Körpergewicht aufwärts geeignet. Insgesamt sind wir mit der Leine aber mehr als zufrieden und haben sie jetzt regelmäßig im Gebrauch.

Neue Motivation durch Kleinigkeiten

Meiner Meinung nach machen solche praktischen Kleinigkeiten oftmals den feinen Unterschied in der Motivation. Manchmal reicht schon ein neues Sportoberteil oder gut sitzende Kopfhörer, um motiviert in die nächste Sporteinheit zu starten. Bei uns war es die Jogging-Leine, die einem eine viel freiere Bewegung beim Sport mit dem Hund ermöglicht 🙂 .
Ich hoffe, ihr seid auch motiviert, das Jahr sportlich und gesund und vor allem mit einer super Beschäftigung mit euren Hunden anzugehen! Vielleicht habe ich da auch eine kleine Überraschung parat, die eure Motivation noch mal steigert! Mehr dazu in der nächsten Woche 😉 .

1 Comment

  1. wangwei sagt:

    „Combine with a necklace and dress rippedmakes me feel really good.The reunion went perfectly after that.Thanks for your article wise suggestions and I highly recommend you to try this dress out as well!“

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